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The Fast and The E-Scooter

  • vor 2 Tagen
  • 10 Min. Lesezeit

Dienstag spät abends in Mühlwang. Wie schon seit Jahrzehnten trifft sich die illegale Tuningszene in einem Nebengäschen vom Tennisplatz. Einst waren die coolen Jungs und Mädels mit Aprilia Gatschhupfern und Malaguti Rollern vor Ort, danach die etwas Älteren mit tiefgelegten Mazdas und VW Polos, die ein GTI sein sollten. Heutzutage trifft man sich mit E-Scootern. Neonlichter, Turboakkus, Volteinspritzung - die Crème de la Crème der Schwanenstädter Szene versammelt sich zum heutigen Drag-Race. Im Finale zwei alte Bekannte: Hoff Toretto und Brian O’Kramer. Kathi Unterhauser lässt ihren BH auf den Asphalt knallen und los geht die wilde Fahrt in den Mühlwanger Nachthimmel. Die beiden liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen, schenken sich nichts. Toretto verschafft sich mit einem gefinkelten Bunny-Hopp über den Randstein einen Vorteil, doch O’Kramer öffnet den Geheimknopf neben dem Standfuß - die Lachgaseinspritzung kitzelt die letzten km/h raus um in die Dreistelligkeit zu kommen und vor den letzten Metern wieder an Toretthoff dran zu sein. Ein letzter leichter Linksknick und O’Kramer setzt zum Manöver an, es scheint zu funktionieren, doch im letzten Moment ein leichter Slide mit dem Hinterrad - Kontrollverlust, Kollision, die beiden schleudern auf die Steppe zu, ein Riesenknall, Rauchwolke über Mühlwang. Ein Bild wie in Bahrain 2020. Die Fans laufen bestürzt zur Unfallstelle, wo sich Romain Groshoff aus der Staubwolke erhebt. Er wischt sich ein bisschen Dreck vom Shirt, sein perfekt sitzender Helm hat sämtlichen Schaden abgefangen. Nicht ein Kratzer. Um seinen Mitstreiter entstehen mehr Sorgenfalten, er wirkt angeschlagen, von Cuts und Schrammen gezeichnet: „Bin i da Niki Lauda? Hob i nu olle Ohren? Spü i grod a WM-Finale?“ Aber auch hier Glück im Unglück, die Verletzungen verursacht durch den fehlenden Helm glimpflicher als gedacht. Puh. Die Moral von der Geschicht Kinder: Setzts an Helm auf beim E-Scooter foahn!

 

Unsere 1er-Herren warten nun schon seit drei Partien auf den nächsten Zähler am Punktekonto. Sepp’s E-Scooter-Ausflug in den Kies verschärft die schon angespannte Personalsituation: Jakka abwesend wegen einer Urlaubsserie, Kieni wegen was auch immer. Die Vorzeichen gegen Eggelsberg abermals nicht rosig. Durch die lange Anfahrtszeit der Gäste kann dann trotz Temperaturen fernab der Schmerzgrenze nicht vor 11.00 Uhr gestartet werden. „Da Kramer hod schau gwusst wos a duad“, schimpfen unsere Jungs. Marvinski Hofmanôvic legt gegen einen Hobbybrasilianer aus Deutschland los. Legionäre gibt es wirklich in den verrücktesten Ausführungen. Mit Mate-Tee und einer südamerikanischen Hitzetoleranz aus der Hölle holt er schnell den ersten Sieg für die Gäste. Jo-Philfried Tsonga wehrt sich schon ein bisschen mehr, schenkt aber auch relativ klar in zwei Sätzen ab. Auftritt Max Verschetten. Unter der Woche kurz davor dem ÖTV sämtliche nicht jugendfreie Beleidigungen per Einschreiber zukommen zu lassen, versucht er seinen Körper mit einer Schocktherapie auszutricksen und stellt sich zum Warm Up ohne Cappy in die pralle Sonne und springt ein paar Minuten über die Schnur. Von masochistischen Zügen bis hin zum richtigen Mindset analysieren die Unseren diese unfassbare Szene. Am Platz scheint diese Taktik aber zu fruchten. Aber nicht nur Schetti, sondern auch sein Kontrahent spielt sagenhafte 3,¾ (!) Stunden grandioses Tennis. In der absoluten Crunch Time setzt sich leider der Eggelsberger durch. Schade Max, Wahnsinnspartie! Aushilfsjungspund Bäcka Bua Alex bekommt seine erste Chance in der 1er und darf gleich mal den Lehrgeldbeutel aufmachen. Im zweiten Satz findet er besser in die Partie und zeigt, warum er in den letzten Wochen wenig bis gar nichts verloren hat. Sein Debüt endet dann trotzdem in einer Niederlage, auf die Leistung kann man aber definitiv aufbauen. Neben einem deutschen Brasilianer haben die Gäste auch eine deutsche Gummiwand mit nach Rüstorf genommen. Dieser muss sich unser Mufasa Eisenschnaps stellen. Nach einem halben Satz Gegenwehr von Schneisi ist das Ding aber schnell vorüber - nächster Sieg für die Gäste. Fehlt noch Grubex McGrubinger. Und die eigentliche 2er-Bank zeigt der 1er heute mal, wo ein Gruber sein Taschentuch holt. Stabiles Lehrbuchtennis und wenig Fehler bringen seinen risikofreudigen Gegner zum Verzweifeln. Erster Sieg für die Heimischen. Bravo Grubi. 1:5 vor den Doppeln. Eine bekannte Schwäche bei den Deponiejünglingen. Das ändert sich auch an diesem Spieltag nicht. Alle drei Partien gehen mehr oder weniger klar an die Gäste, Endstand 1:8. Ein Besuch im Mühlbach, zwei zapfte Zipfer beim schwersten Hackler Rüstorf’s Dado und die Ergebnisse der Konkurrenz zaubern unseren Jungs aber schnell wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht. Letzte Woche geht es ein letztes Mal diese Saison in Frankenmarkt auf die Asche. Bald is gschofft Burschen!

 

In Vöcklabrooklyn ist es keinen Millimeter kühler. Unsere 1er-Damen aber dafür doppelt motiviert bis in die Haarspitzen. Rüstorfs Youngest Guns unterbieten dabei an diesem Spieltag zum achten Mal in Folge den offiziellen Altersrekord. Fünf Mädels bringen gerade einmal 84 Jahre auf den Platz. Irre. Wir starten mit der pensionsreifen Marie Mairhubes: Als mit Abstand Älteste im Bunde zeigt sie der Jugend, dass sich jahrzehntelanges Tennistraining bezahlt macht - erster easy Sieg. Nora Schwaiges und Mavie Langlaufloipetsberger nehmen sich daran ein Beispiel und stellen problemlos auf 3:0. Miriam Weichselhubes erwischt hingegen einen Start zum Vergessen, kein Spielgewinn im ersten Satz. Wer aber Miri’s Papa kennt, der weiß, die Hitze kann einer/m Huber gar nichts anhaben und aufgeben gibt es im Physiomekka zu Schwanenstadt sowieso nicht. Nach einem crazy Fight inklusive Achterbahnfahrt der Gefühle ringt sie ihre Kontrahentin nach über 3 Stunden 0:6 7:6 7:6 nieder. Unfassbar! Elena O. nutzt ebenfalls das Traumwetter und geht über die volle Distanz, wieder mit dem besseren Ende für die Rüstoferinnen, Zwischenstand 5:0. Und heute reicht es unseren Mädels endgültig, die Zeiten, in denen die Doppel gefürchtet werden, sollen ein für alle Mal enden. Fast in einem Atemzug gewinnen sowohl Mavie und Nora als auch Elena und Marie ihre Doppel gleichzeitig im CTP. 7 zu Entschuldigung. Auch wenn der Meistertitel heuer nur noch theoretisch möglich ist, in den letzten Wochen hat man der Liga deutlich gezeigt, wo Rüstorf künftig in der Tabelle zu finden sein wird! Vamos Girls!

 

Und bevor wir es in jeden Absatz wieder erwähnen: Es ist heiß. Ultra heiß. Überall in Österreich. Unsere 2er hat aber einen gefinkelten Plan, um der Hitze wenigstens etwas zu entgehen. Start um 7 Uhr in der Früh zu Mühlwang. Da kurz zuvor Österreich das letzte Gruppenspiel bei dieser WM absolviert und da sowieso alle wach sind, finden die Gegner aus Fischlham die Idee gar nicht mal so verkehrt. Zu Schobal vs. Maier Sepp-Zeiten geht es also für Meisterschaftstennis auf den Platz - ein Novum, nicht nur für Rüstorf. Unsere Athleten kommen mit der Zeitumstellung unterschiedlich gut klar: Zugpferd Hasselhoffi findet zwar gut rein, sein Gegner jedoch übermächtig und ohne erkennbare Schwäche. Schnelles 0:1. Am Nebenplatz greift unser Wien-Legionär Padi G In Da House wieder einmal zum Schläger und zeigt zu Beginn, das ihm sein erster Saisoneinsatz noch in den Beinen hängt. Schnelles 1:4 und ein Umdenken ist gefordert. Doch Padi besinnt sich seinen Kräften, seine Vorhand setzt zum richtigen Moment ein und lässt bis zum Schluss nicht mehr aus - abgeklärter Sieg in zwei Sätzen. Jules Lehninger hingegen zeigt an diesem Tag keine Schwächephasen. Er würde den schönen Tag zwar gerne in einer ewig langen Dreisatzpartie auf dem Platz auskosten, die eigene Überlegenheit lässt das aber gar nicht zu. Solide auf 2:1 gestellt. Im letzten Eck macht unser Capi genau das, wovon Guiliano geträumt hat. Kev Curry hat mit den Umständen sichtlich zu kämpfen und gibt Satz 1 im Tie Break ab. Nach einem taktischen Zwischenkotzer scheint sich alles stablisiert zu haben, doch in Satz 3 der nächste Einbruch. Da das ganze aber ewig dauert und Huamarotti währenddessen schon grundsolide den nächsten Sieg heimgeholt hat, verkürzt Fischlham gegen unseren Capo auf 2:3. Fehlt noch unser Berliner-Starlegionär: Nicolas Seiwald O. spielt mustergültig auf und hält seinen Gegner bis zu den Matchbällen grandios in Schach. Die ersten dieser wehrt sein Widersacher bravourös ab, doch dann ist er durch. 4:2 und mit einer mega Doppelaufstellung wär sogar der benötigte aber ziemlich unrealistische 3er drinnen. Wegen der gleichzeitig spielenden Damen 2 wird aber nun in Schichten gespielt - Padi G und Rubkev müssen am Centercourt vorlegen. Und brillieren gegen die Fischlhamer Nr. 1. Wenns nur im Einzel auch so einfach wär. Aber sie waren wohl mit dem Kopf noch etwas zu viel beim Österreich-Match. 5:3 im Zweiten und 3 Matchbälle. Versiebt und dann sogar noch einem Rückstand im Tie Break nachgelaufen. Aber wie schon in den Morgenstunden: Ende gut, alles gut, pure Willensstärke im restlichen Tie Break und das erste Doppel daheim. Sieg fix und die Chance auf den Dreier lebt mehr denn je. Julianito und Huambert scheinen nach staubigen Satzgewinn alles im Griff zu haben und auch Hopeman und Nicolašz O. trotz Satzverlust voll dabei. Auch bei Jules und Huama leichte Österreich-Flashbacks, doch mit drei Satzbällen gegen sich und aussichtlosem Rückstand beginnen sie abermals zu zaubern und bringen ihr Ding nach Hause. Da ziehen The Hoff und The O. nach, lassen gar nichts mehr anbrennen und stellen nach staubigem CTP solidest auf 7:2. Boom! Der nächste Dreier und man bleibt dran am Spitzenreiter. Die Aufgabe wird nicht leichter, aber der Traum lebt auf jeden Fall noch eine Woche länger. Vamos!

Die 3er Herren dürfen auswärts im wunderschönen Hausruckviertel gegen Wolfsei bereits um 09:30 antreten. Ein Wolfsegger hat den Schuss aber absolut nicht gehört und trifft erst am frühen Nachmittag ein – frei nach dem Motto „irgendwo gibt´s z Mittog immer a Gansl“. Unsere Jungs bleiben natürlich tiefenentspannt und vertreiben sich die Wartezeit mit Badespaß, wo genau weiß die Redaktion leider nicht. Ab ins Spielgeschehen: War es letzte Woche gegen Bach noch ein echter Krimi in den Einzeln, so haben unsere Jungs an diesem Spieltag wenig bis gar keinen Auftrag - Shoutout an Österreichs Defensive gegen Spanien an dieser Stelle. Alle 6 Einzel gehen klar an die Heimischen. Eine dennoch erfreuliche Notiz am Rande – mit Fellner Fredi und Nico O. der II stehen wieder einmal die Jüngsten der Jüngsten auf dem Platz. Unsere Damen zittern schon um den Verlust des Altersrekord. Ab in die Doppel. Und da riechts plötzlich nach dem Wunder von Wolfsegg 2.0. Fredi und Nico sind top aufeinander abgestimmt und klopfen das 3er Doppel wie zwei alte Hasen her. Die Echten zwei alten Hasen, Pogal und Franz, fighten um ihr Leben und gewinnen auch ihre Partie hauchzart im CTP. Fellnaini und Osterer Mo spielen sich gegen ein übermächtiges Doppel in Ekstase und landen ebenfalls im dritten Satz. Leider können sie ihre Weltleistung nicht final veredeln, Endstand 2:7. Trotzdem, Herz gezeigt und nicht aufgeben, that´s what it is all about!

Die Damen 2 teilen sich wie erwähnt die Anlage zu Mühlwang sonntags mit den Herren, was zwar zu längeren Wartezeiten führt, aber durch den zeitigen Start gut stemmbar ist. Doch auch unsere Mädels wollen den Tag in der Sonne voll auskosten: Johanna Birdy Vogl startet zum Saisondebüt und generellem Debüt in der Allgemeinen perfekt rein und holt sich solide den ersten Satz. Doch die Gegnerin kommt besser ins Spiel und ein langer Abnutzungskampf beginnt. Dasselbe Spiel bei Mia Woodinger am Nebenplatz: Start verschlafen, gut zurückgefightet und eine schier unendliche Hitzeschlacht nimmt seinen Lauf. Zwischendurch tüten Resi Ransi und Kapitänin Babsi Loipes ihre Partien stabil ein und stellen auf 2:0. Doch auch Leni Loipets schließt sich dem illustren Kreis der Marathon-Partien an, gewinnt zwar Satz 1, aber wird von ihrer Gegnerin vor immer größere Aufgaben gestellt. Und die Marathon-Ladies kommen heute eher aus Neukirchen bei Altmünster, die unseren Damen nach und nach den Zahn ziehen: Erst Johanna, dann Leni und nicht zuletzt endsknapp mit 5:7 auch Mia Holzmeister, verlieren alle drei im dritten Satz und die Gästinnen drehen die Partie auf 2:3. Damit ist der Kas leider gebissen an diesem Tag, kein Aufbäumen mehr in den Doppeln und eine 2:5-Heimniederlage. Unsere Mädels holen aber einen weiteren starken Punkt und zementieren schön langsam den Podestplatz in der Debütsaison ein. Bravo!

 

Unsere 35er-Mädels befinden sich bereits im Endspurt, bleiben aber ergebnistechnisch ohne Eile: In St. Georgen legen Silke, Babsi und Sandra Grubex den Grundstein zum Sieg, doch die Achilessferse namens Doppel schlägt mal wieder zu. Sandra und Doris O. zwar im Champions, trotzdem zwei Heimsiege und das nächste 3:3. Unsere Mädels am besten Weg zu einer Invincible-Saison, nur leider mit dem schon vierten Remis. Und ohne den Kantersieg letzte Woche erst ein gewonnenes Doppel. Reini Lanzi wurde soeben als Sondercoach für den nächsten Winter engagiert. Unsere 35er-Herren wiederum haben bei ihrem letzten Saisonheimspiel den angehenden Meister zu Gast. Da hilft selbst ein Sepp Kramaric als Zugpferd nichts, zwei Games pro Match das Höchste der Gefühle. In den Doppeln dann zwar leichte Gegenwehr von Francesco und Huamarotti, doch das 0:6 ist unausweichlich. Und während Marchtrenk auf den Titel zusteuert, liegen unsere Boys stabil im Mittelfeld.

 

Unsere Oberliga-Ladies haben in den letzten Wochen Schritt für Schritt den Klassenverbleib dingfest gemacht. Keine Niederlage mehr seit Spieltag 2, so fährt man auch mit gewaltig Selbstvertrauen zum ASKÖ nach Wels. Die treten aber gewohnt stabil auf, da gibt es fast nichts zu holen. Fast, weil Babsi Loipets eine gewaltige Partie abliefert und nach Satzrückstand einen überragenden Sieg im CTP feiert. Gewaltig, weil das erst die zweite Matchniederlage der gesamten Saison für die Welserinnen ist. Im Doppel legt sie mit Sabiene Schmid noch einen drauf und fixiert den 2:4-Endstand. Und mit dem Punktgewinn wird der Klassenerhalt praktisch fixiert, Platz 5 in der Oberliga steht dem UTC sehr gut. Bamo!

 

Unsere 45er-Herren 1 dürfen nochmal durchschnaufen bevor es in den letzten beiden Runden gegen die direkten Konkurrenten um alles geht. Unsere Señoritas 2 müssen nach Bad Wimsbach und können die Spitzenmannschaft mehr ärgern, als sich diese vielleicht gedacht haben: Poland Rogner zangelt auf, gibt aber leider im Champions klein bei. Doch wo der Druck am Größten ist, wachsen andere über sich hinaus und Kleine werden ganz Groß: Andi O. packt mit dem Rücken zur Wand sein bestes Tennis aus und tütet die Partie ganz captains-like im Champions mit 11:9. Punkt gegen den Topklub gesichert, im Aufwind des Sieges holen Chris Föttes und Manfredo Schmid noch das Zweierdoppel zum 2:4-Endstand heim. Der Kampf um Platz 3 ist eröffnet. Let’s Go Boys!

 

Unsere 55er-Herren spielen ebenfalls eine Bombensaison, der Meistertitel aber ob der überlegenen Vöcklabrucker quasi unerreichbar. Nichtsdestotrotz spielen sie im Heimspiel gegen Regau wieder einmal staubigst auf: Manfredo Di Eisi und Wali Renschinho grundsolide, Reinhardo Di Lanzes macht mit seiner Formkurve gar eine Reise zurück nach 2005 und brilliert auf der 1. Wahnsinns-Sieg! Im Doppel brennt nichts mehr an, 5:1-Sieg und die Podiumsplatzierung nimmt Formen an. Ob eine Podiumsplatzierung für unsere Oldies genug ist? Unsere 60er erspielen sich im Heimspiel gegen Eberstalzell/Stadl-Paura das Finale am letzten Spieltag: Herby Merlot Niesner und Old Shatterhoff stellen nach den Einzeln auf 2:2 und wie der Himmel blau ist heißt das natürlich 4:2 nach den Doppeln. Eine Macht. Das bedeutet am kommenden Montag ein Endspiel um den Titel in Pinsdorf. Oder pfuscht gar Steyrermühl noch dazwischen. Unsere Boys brennen drauf. Let’s Go!

 

Auch unsere Hobby-Damen haben wieder gespielt und geliefert und gewinnen mit 6:0 respektive 4:2. Am Wochenende stehen schon die nächsten Heim-Showdowns unserer Stars an: Am Samstag laden unsere 1er-Girls zum letzten Rüstorf-Stelldichein gegen Traunkirchen. Sonntag empfängt unsere 3er Bad Wimsbach zur letzten Sonntagspartie 2026. Auf gehts!

 

See U am TP

 

Euer UTC



 
 
 

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