Schrödingers 3er
- marvinhofmann
- 10. Juli 2025
- 10 Min. Lesezeit
Sind wir oben? Oder unten? Oder doch ganz anders? Der letzte Spieltag steht an und das heißt: Viel Taschengerechne, Regelkunde für Anfänger und ganz viel Gezittere. Unsere 1er schwebt in (eventueller) Abstiegsnot, unsere 3er hegt Aufstiegshoffnungen, ob wir das mit diesem Artikel schon auflösen können oder das Ergebnis erst im Herbst kommt - wir wissen es nicht. Wir wissen nur, solange man nicht auf der OÖTV-Homepage nachschaut, solange ist man auch nicht abgestiegen. Geschichte 1 spielt in der dritten Klasse:
Der Tabellenführer aus Vöcklabruck muss eigentlich nur gewinnen, um die Führung über die Ziellinie zu bringen und den Meistersekt zu genießen. Auf einen harten Fight gegen unsere 3er eingestellt, schlackern sie aber mit den Ohren, als diese die Anlage zu Zell betritt: Jakkinato Capello, Jul Shelton, Andrey Rubkev, Alex De Bäckaur, Michele Fellnini und Sebastian Oflehner. Brutale Kombo, fost wie a Soizkaummerguadsalot! Captain Wilfredo kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus, als er die Mannschaftsaufstellung einschreibt. So geht das Treiben los. Seb Lehner zieht als erstes ab, kleine Probleme zum Schluss, aber die Nerven bewahrt und insgesamt überragend aufgespielt. Kurz hinterher folgt Alexandros. Der hat seinen Ärger zu Beginn des zweiten Satzes, bewahrt aber schließlich doch die Ruhe - 2:0. Jakkinato und Rubkev matchen sich schließlich ob der schnelleren Partie, zweimal souverän zum 4:0. Aber es fehlen noch unsere Marathonmänner. Und Jules hat diese Saison richtig Geschmack an den fellnerischen Matches gefunden. Ewig langer erster Satz, mal überragend, mal erschreckend, Hauptsache lange. Der Gegner wehrt sich, Guiliano will auch noch mehr. Schließlich entschließt er sich im Dritten dann doch, den Deckel drauf zu machen. What’s your telephone number? Tell me, tell me Jules. Und Fellnaini? Der macht heute den Quick Mick. Ein staubiges 6:3 6:2 und nach nur 2,5 Stunden zieht er den Platz ab. Quick and Dirty, wie man im Fachjargon sagt. Mit 6:0 geht es in die Doppel, doch die Spannung lässt nicht nach, die Aufstiegskonkurrenten aus Vorchdorf und Attnang haben mit jeweils 3 Punkten vorgelegt. Und Vöcklabruck? Die haben bei dem ein oder anderen 3er-Star schon Mitleid hervorgerufen: „Scho a bisl frech, so a Aufstellung.“ Nicht unwahr, aber wahr ist auch, dass unsere 3er im selben Stil schon zweimal geschlagen wurde diese Saison. Sonst wäre der Sekt schon längst kaltgestellt. So geht es hochmotiviert in die Doppel, ein 9:0 soll her. Jakkinato und Kevmann holen ihres stabil nach Hause. Die spielfreudigen Julianito und Fellnaini tun sich zwar laut Anzeigetafel lange schwer, aber bringen auch ihres solide in zwei Sätzen heim. Und nicht zuletzt sorgen die Youngsters Alexandro und Sebastien für die Sahnekirsche - 9:0, booom, Aufstieg! Oder doch nicht? In der Abschlusstabelle steht man auf Platz 3. Die ersten 3 punktegleich. Regelbuch wird gecheckt, Rechnereien beginnen. Don Wilfredo hält das Rätselraten gar nicht aus, aber er hat zum Glück seine Spatzen, die ihm von den Vorchdorfer Dächern pfeifen. Die sind nämlich anscheinend gar nicht in Feierlaune, weil ihnen noch eine Strafe bevorsteht. Wieder Regelbuch, wieder Rechnereien. Keine Ahnung, einfach mal feiern. Und die Feier geht so lange, bis Montagmorgens endlich gewiss ist: Vorchdorf wird mit zwei Strafpunkten belegt, unsere 3er steigt in die 2. Klasse auf! Wahnsinn Jungs! Vamoooti!
Old School Vibes bei der letzten Partie unserer Herren 1 in Trauntal. Während Marvinski Zwoaschloch zwischen ELF und OP-Tisch hin und her springt und Don Didi mal kurzerhand den Bergmarathon pulverisiert lässt Capi Big P eine fast originale 2017er Starting Six auflaufen. Eisi, Sepi, Kieni, Phil, Grubex und Hoffi. A Traum waun i da sog. Nostalgie pur. Überpünktlichst um 13:45 Uhr betreten die Mannen die rote Asche. Seppi startet am Center Court - ein ungewohntes Bild. Ohne Druck zangelt unser Sugar Daddy von Beginn an befreit auf. Die Belohnung bleibt zwar aus, die Leistung stimmt aber. Was so ein Sabbatjahr alles ausmachen kann. Am Nebenplatz ein nahezu identes Bild. Big P ist in Topform und wehrt sich gegen einen überlegenen Kontrahenten mit 2 Händen und 1 ½ Füßen. Nahezu jedes Game über Einstand, massivst enges Höschen. Am Ende setzt sich dann doch die spielerische Klasse durch, nächster Punkt für Trauntal. Hopemaster, schon bei der an Anreise höchst motiviert wie ein Schnitzerling - halb Schnitzel, halb Schmetterling - hat heute zwar nichts zu beweisen, zeigt aber am Platz einen leidenschaftlichen und aufopferungsvollen Fight. Nach fast 4 (!) Stunden Abnutzungskampf ringt er seinen Gegner in 3 umkämpften Sätzen nieder. Geiles Ding Hopi! Die zweite Einzelrunde eröffnet Cheesy Chris. Mit zwei impfgeschwächten Butterarmen holt er ausnahmsweise mal nicht die Kohlen aus dem Feuer. Schade um eine eigentliche Toppartie. What The Kieni ereilt darauf dasselbe Schicksal wie Sepp Straka und Lil P. Geiles Tennis, wenig Zählbares. Last but not least darf unser Sektionsleiter Ski Grubi Grubex gegen Urgestein Shorty McKurzmann antreten. Anfangs spielt Shorty auch so, als hätte er noch die Skischuhe an, Grubex dominiert den ersten Satz. Mit Fortdauer der Partie verliert unser Grubex dann aber immer mehr die Kontrolle, sein Gegner scheint plötzlich warmgeraucht zu sein. Shorty lässt dann nicht mehr locker und stellt auf 1:5 vor den Doppeln. Die Aufstellung dieser war eigentlich schon vor der Partie fix. Eisi und Hopfi spielen im 1er, klare Niederlage. Kieni und Big P spielen im 2er, klare Niederlage. Grubex und Seppi im 3er, nicht ganz so klare Niederlage. Endstand 1:8. Die Saison ist endlich geschafft. In einer unberechenbaren Regionalliga Süd belegen unsere Mannen den undankbaren vorletzten Platz und bleiben aufgrund der 11 geholten Punkte auch in dieser. Oder doch nicht? Zwei steigen ab, aber der beste Vorletzte bleibt doch oder? Oder? Keinen Plan. See you next year!
Szenenwechsel. Schon am Vormittag spielen unsere 1er Damen um eine Goldenen Ananas ganz tief im Meer gegen Fixabsteiger Attnang. Die Redaktion hat somit ausnahmsweise entschieden den Spielbericht etwas kürzer zu halten. 7:0. Unsere Youngsters zelebrieren allesamt und zeigen Attnang endgültig, wer in die Regionalliga gehört. Somit beenden unsere Mädels die Saison auf dem starken fünften Rang, viel näher an der Spitze, als am Tabellenende. Sauber Mädels!
Apropos Rasieren! Unsere Damen II hören gar nicht mehr auf damit. Im letzten Spiel der Saison in Wels fahren unsere noch jüngeren Youngsters den vierten 6:0-Sieg in Folge ein. Der Meistertitel war schon fix, aber so cruisen unsere Girls mit haushohem Abstand und ungeschlagen in die Bezirksklasse. Zur Feier des Tages gibt es am Tennisplatz einen meisterlichen Empfang samt Pyrotechnik. Bravo Mädels!
Den Wochenendsabschluss macht unsere 2er zuhause gegen Neukirchen bei Lambach. Notgedrungen durch Abwesenheiten in der 1er und Bemühungen der 3er wird ein wahrer Notkader in den Spieltag geworfen. Wobei Notkader kein Ausruck ist, denn der liefert so sehr, da kann sich die Standardbesetzung ein Scheiberl abschneiden: Die Veteranen Thomas Hofmaestro und TennisgOthi Huber lassen sich einen Saisoneinsatz in der 2er nicht nehmen und zeigen wieder mal, warum Capitano Rubkev sie eigentlich noch gerne fix im Kader hätte. Othi zeigt eine abgebrühte Leistung und nimmt die Neukirchner Nummer 3 komplett aus dem Spiel. Am Center Court geigt Hofmaestro gegen die Neukirchner Legende Hani Oberndorfer und lässt auch ihn ausschauen, wie einen Schuljungen. 2:0, aber da fehlt noch was. Denn auf Platz 3 gibt ein Zweierveteran sein Einzelcomeback nach langer Leidenszeit und nach einem Wahnsinnsdoppel in der Vorwoche, setzt Purnando Thomic ein nächstes Ausrufezeichen. Schwieriger Beginn, schwieriger Abschluss, aber zwischendrin eine Schnibelei vom Feinsten und der dritte Punkt des Tages. Auf Platz 4 sieht es dann nicht ganz so rosig aus. Tobi Magruaba kommt mit dem Druck seines 2er-Debüts nicht ganz zurecht - unter Wert geschlagen. In Runde 2 geht es dann weiter mit den geschichtsträchtigen Comebacks: Nach dem Skandal der Vorwoche beschließen Mannschaft und Martin Hinterhuama, dass Regeln da sind, um gebrochen zu werden. Trotz lädierten Beinen stellt sich Huamarotti in den Dienst der Mannschaft und zeigt eine beachtliche Leistung, die ins gar ins Tie Break führt. Zu mehr leider nicht. Die Toppartie des Tages wird dann zu aller Verwunderung am Dreierplatz gespielt. Unserem Padi G in da House passt das ganz recht, Gegenüber Stöttinger einfach zu mächtig. So geht es mit 3:3 in die Doppel und nun folgt die einzige Aufgabe des Tages für Non Playing Captain Medvekev. Zwei Doppel sollen her, drei starke Paarungen sollen her. Mario LoipIceberger ersetzt den geschwächten Huamarotti, Huber und Hofmann ganz neidisch auf den Frühfeierabendler. Alle drei Doppel entwickeln sich zum epischen Abnutzungskampf. Mario und Tobey verschlafen den Start, kämpfen sich aber überragend rein und stehen im CTP sogar vor 3 Matchbällen. Die leider alle nichts werden - erster Punkt für Neukirchen und nun richtig Druck im Kessel. Auf den anderen beiden Plätzen sieht es rosiger aus, beide ersten Sätze gewonnen, alles im Lot. Aber wie so oft im Doppel geht es schnell und so landen auch diese beiden Partien im Champions. Und dort liefern Padi und Hofmeister unglaublich, zangeln das Stöttinger-Gespann aus und holen den Punkt heim. Absolute Entscheidung im Zweierdoppel. „Aufgeregt?“, meint Othi, als er Tom P. Puric die Bälle zum Beginn des CTPs gibt. „Aufgeregt? Come On.“ Sind ja auch Puric und TennisgOthi die da gemeinsam am Platz stehen - 2er-Traumpaarung schlechthin. So wird das Champions einfach mal mit 10:1 rasiert. 5:4-Sieg zum Saisonabschluss, der zwar keinen Titel bringt, aber immerhin den dritten Tabellenrang und das - ganz wichtig - vor Schlatt! Butsch Bamos Boys!
Schon am Freitag war die Rüstorfer Anlage in bester Feierlaune. Unsere Golden Girls hatten den Sekt bereits eingekühlt, im Heimspiel gegen Attergau soll aber ebenso eine ungeschlagene Saison zu Ende gebracht werden. Und wie schon die gesamten letzten zwei Monate, liefern unsere S45-Mädels zu stabil: Claudi Van Kreuzwick, Gitti Dos Santos, Regice Eisenknapp und Karin Hubertus lassen nicht den Hauch einer Überraschung aufkommen. Vier solide Siege, im Doppel wird rotiert, um möglichst vielen aus dem Meisterkader einen Einsatz am großen Tag zu ermöglichen. Mutter K und Greti Niesner erledigen auch das souveränst, nur Sabiene Schmid und Michi Fosi denken schon zu intensiv an die Feierlichkeiten. Ändert aber nichts an einem wahnsinnig staubigen Sieg, die Golden Girls gewinnen auch ihr achtes Saisonspiel und marschieren ungeschlagen in die Oberliga. Vamooos! Absolut verdient Mädels. So werden auch absolut verdient das ein oder andere Ständchen zum Besten gegeben. Wär i beim UTC, mecht i a Frau von de 45er!
Und geteilte Freud, ist doppelte Freud. Neben unseren Ladies spielen unsere Señoritas II just zum Saisonabschluss das wichtigste Spiel. Derbytime. Und zwar das Urderby gegen Schwanenstadt. Auch wenn es tabellarisch um wenig geht, unsere Mannen sind bis in die Haarspitzen motiviert. Capitano O. geht in einer Brandrede noch weiter und verspricht seinen Kempen das Blaue vom Himmel. Nur im Siegesfall natürlich. Und das nehmen sich seine Athleten zu Herzen. Das heuer viel gescholtene Zugpferd Tadej Pogalcar hat genug von immer nur guter Leistung ohne auch was mitzunehmen. Er bleibt im CTP stabil, mehr als stabil und bringt es staubig mit 10:1 heim. Boom! Nebenan hat Emiliano Rice Rice Baby um Einiges weniger zu kämpfen, er verteilt glasklare Optikerware. Thomasso Naturradler hat gegen seinen Widersacher wieder mehr zu tun, aber zeigt aber Nervenstärke und dreht den zweiten und entscheidenden Satz. 3:0 - es riecht schon nach Derbysieg. Und dann riecht es nach etwas anderem. Capitano Andi O. steht noch auf dem Platz und kann mit dem Derbysieg vor Augen seine Emotionen kaum im Zaum halten. Erst rennt er hinterher, dann hat er alles im Griff und schließlich hat er etwas die Hosen voll. 13:15 im Champions-Tie-Break, Häme von den Kollegen und ein Schwanenstädter Team, das nun weiter an das Remis glaubt. Doch jeder hat seine Stärken woanders und Andi O. beweist heute Verhandlungsgeschick und ein taktisches Händchen. Mit 450 edlen Haselnüssen in gebrannter Form besticht er 1er-Captain Bernardo, der kann am Ballermann weilend nicht widerstehen und so bringt Andi O. ein noch edleres Doppel-Line Up auf den Platz. Und die machen das Einzel des Captains schnell vergessen: Branislav Gerhardovic und Robi Sparrow lassen nichts anbrennen und bringen den Sieg in Windeseile über die Ziellinie. Die Partie auf Platz 1 erweist sich als etwas knackiger, doch die beiden Edeljoker Mario Loip-Ice und Chris La Spezia lassen sich auch von einem klar verlorenen ersten Satz nicht aus der Ruhe bringen. Lobs und Smashes aus dem Bilderbuch, staubiges CTP und die Kirsche auf der Sahnetorte. Derbysieger, Derbysieger, Ey, Ey! So beenden unsere Señoritas II die Saison mit 4 Siegen auf einem starken sechsten Rang. Bamos Buam!
Für unsere Señoritas I hingegen war die Saison bereits gegessen, der Klassenerhalt in trockene Tücher, der Captain bereits auf wohlverdientem Nicht—Abstiegs-Urlaub in Malle. Bei den quasi abgestiegenen Gallspachern soll nun die Saison gemütlich ausgeklungen werden, doch davon keine Spur: Unsere Eisen legen fulminant los, allen voran Thomasso Schwaiges fährt mit seinem auf dem Papier überlegenen Gegner Schlitten. Doch der fängt sich und besiegt unseren Zughengst knapp im CTP. Doch die starke Leistung zieht sich durch die Rüstorfer Reihen. Rainer El Loco Dirnstorfer lässt sich von einem starken ITN nicht blenden, staubiger Sieg. TennisgOthi Huber hat mehr zu kämpfen, spielt aber im Champions seine ganze Klasse aus und holt es heim. Geralt von Riva Simmer macht es wieder mit weniger Mühe, solider Sieg zum 3:1-Zwischenstand. Im Doppel dann mit Legende Reinhold von Lanzerstorfers im Schlepptau ein solider Sieg für Geraldo und auch im Einserdoppel wachsen Thomasso und Rainier über sich hinaus. Die für unmöglich zu schlagen geltenden Gallspacher 1 und 2 werden nach verlorenem ersten Satz in zwei Tie Breaks niedergerungen. Boom. Mit dem 5:1-Erfolg krönt man die Aufholjagd der Saison - nach 3 Pleiten zum Start - mit dem überragenden dritten Endrang. Podium. Bravo Burschen!
Ganz zum Schluss noch eine etwas ernüchternde Saisonbilanz: Nach Jahren in Saus und Braus wird unsere 60er beinhart am Boden der Realität zurückgeholt. War anfang Juni mit dem zweiten Sieg in Folge noch alles im Lot, so sieht es 5 Wochen später leider düster aus. Nach der bitterer Niederlage gegen Aurachkirchen bekamen es unsere Alten Eisen noch zusätzlich mit Personalproblemen zu tun. Quereleien, körperliche Defizite. Als wäre das nicht genug, kommt beim Heimspiel gegen Neukirchen bei Altmünster noch die brutale Hitze als I-Tüpfelchen. Die wird El Presidente Wali K zum Verhängnis, aussichtslos zurück gibt sein Körper klein bei. Ernesto, Herby und Robi kämpfen ihre Partien zwar wacker zu Ende, die Punkteausbeute bleibt aber gleich wie beim UTC-Chef. In den Doppeln können auch die beiden Edeljoker Ernesto Gruber und Gerhardo Gross nichts mehr an der Schmach ändern. 0:6 und vor dem letzten Spiel gegen Bad Ischl und ohne die beiden Zugpferde Rudi und Pedro wird die Aussicht kaum rosiger. Angekommen in Bad Ischl haben sich unsere Veteranen quasi ergeben, die Einzel eine gmahte Wiesn. Nur Einer muckt auf, Herby Merlot Niesner brilliert und bringt ein starkes Match im Champions nach Hause. Der Punkt ist da, aber um doch noch die Klasse zu halten, muss fast ein Unentschieden her. Das nehmen sich Ernesto und Grossi zu Herzen und geigen auch im Double stark auf, für einen Sieg reicht es endsknapp nicht. Ebenso leider das zweite Doppel, 1:5 in der Kaiserstadt. Und somit auf dem letzten Platz, nur einen hauchzarten Punkt vom rettenden Ufer entfernt. Richtig Schade Jungs. Aber eine Liga weiter unten kommt man auch leichter wieder rauf. So kann Capitano Ernesto schon bald mit dem Design der Aufstiegsshirts beginnen. Vamos!
Das war es mit der Meisterschaft 2025. Mit einigen Meistern, leider auch Absteigern, aber vor allem einem prächtig florierenden UTC. Am Wochenende steht noch das legendäre Stöbelturnier an und auch die Vereinsmeisterschaft wurde bereits ausgelost. Also keine Zeit zum Verschnaufen, auf zum TP.
Danke an alle fürs Mitlesen und Mitfiebern!
Bis bald
Euer UTC









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