Nothing Compares To You
- 14. Juli 2023
- 10 Min. Lesezeit
Gefühlt gerade begonnen, schon ist sie wieder vorbei, die Meisterschaft. Ein letztes Mal raffen sich noch alle zusammen, die noch nicht auf Urlaub sind (also nicht mehr viele) und absolvieren die letzte Runde. Für unsere Allgemeinen gehts zwar um nichts mehr, um umso mehr dafür bei unseren Legenden:
Unsere 1er fährt zum Schaulaufen nach Vorchdorf. Die Gegner rangieren im abgesicherten Tabellenmittelfeld, die Aufregung rund um die Partie hält sich in Grenzen. Die größte Challenge gestaltet sich jedoch im Vorhinein der Partie, denn 6 Leute sollen trotzdem am Platz stehen. Aber manche Mannschaftsstützen bekommen eine wohlverdiente Pause: Chris Eisnaldo darf endlich sein lang geschundenes Handgelenk schonen. Sepp Straka Kramer schont seinen sowieso geschundenen Körper. Und nachdem Don Didinho in der Vorwoche auf den Berg raufgelaufen ist, wuzzelts ihn nun den Berg runter. So darf Marvinsky gemeinsam mit 2er-Capi Kokkinakev seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und lässt die Telefonhörer glühen. Irgendwann am Freitag davor steht dann auch die Mannschaft fest. Und in Vorchdorf beginnt es einseitig. Springer Stefanos Tsitsihoff kommt erst zu seinem siebten Saisoneinsatz in der Allgemeinen und das bei brütender Hitze. So ähnlich müssen sich Gamper-Hendl fühlen. Tsitsihoff aber wirkt spritziger als sein Gegner, Sieg eingetütet. Bei Edeljoker Rolando Pogic wirkt wiederum der Gegner spritziger, 1:1. Anders herum wieder bei Nicolas O., er geigt bei seinem 1er-Debüt auf und lässt seinem Gegenüber keine Chance. Mit so einer Leistung, winkt vielleicht auch bald ein leistungsmäßiger Einsatz in der 1er. Keine Chance lässt ihm auch Big P Gross’ Oberschenkel, schnelles Ziagal, dann leichtes Spiel für den Vorchdorfer. Und aus mit der Einseitigkeit ist es dann bei Kieni Kienberger. Ein Vorchdorfer Jungsspund fordert ihn bis an seine Grenzen, doch mit dem Rücken zur Wand kommt Kieni so richtig in die Partie und bringt sie im dritten solide Heim. Den Abschluss macht Marv Maverick Hofmann und bis auf ein paar Spielchen kurz vor Schluss, hat auch er keine Probleme. 4:2 nach den Einzeln und ein Doppel soll her zum versöhnlichen Abschluss. Das Dreierdoppel muss durch Big P’s Verletzung vorgegeben werden, so lastet der Druck auf den anderen. Und Marvinksy und Kieni halten im Einserdoppel stand und gewinnen souverän mit 11:9 im Champions. 5:4-Sieg zum Abschluss und ein staubiger Dritter Platz in der Tabelle. Bravo Jungs!
Für unsere 2er geht es um noch ein bisschen was, mit einem Punkt daheim gegen Redlham ist der Vizemeistertitel fix. Die wahre Challenge gestaltet sich jedoch wie schon in der 1er bei der Kaderplanung. Alle im Urlaub, die Nennliste wird kürzer. Doch wenn es so richtig brennt, gibt es da noch einen wahren Feuerwehrmann und der reißt die 2er so richtig raus: Mandi Eisi Eisenknapp läuft trotz lädiertem Rücken ein und nach anfänglichen Problemen gewinnt er souverän. Das soll der Startschuss zu weiteren soliden Auftritten sein: Tiaflo Grubex spielt staubigst auf und fährt einen problemlosen Sieg ein. Ebenso Jakkpot Jakkernaut Kapeller und Capi Kokkinakev Haslinger, die sich beide keine Blöße geben und auf 4:0 stellen. Mit dem Sieg vor Augen kommt der 2er-Motor aber etwas ins Stocken: Thom Hofmeister fightet mit einem starken Gegner auf Augenhöhe, doch plötzlich beginnt der Körper zu streiken und unser Maestro bringt nicht mehr alle PS auf den Platz. Partie noch ehrenvoll zu Ende gespielt, aber vergeblich. Ebenso vergeblich sind Captain Huamerica’s Mühen. Er spielt stark auf, trifft aber auf einen noch besser gelaunten Gegner und muss sich geschlagen geben. Nichtsdestrotrotz ist der Puntk und der Vizemeister da, aber der würde mit einem Sieg noch besser schmecken. Und die 2er spielt weiter bravöros auf, aber will sich nicht belohnen. Grubi und Jakka mit exzellentem ersten Satz, Niederlage im Champions. Huama und Rubkev noch näher dran, aber ebenso down im Champions. Eng wird es mit dem Sieg, aber es gibt noch Hoffnung und die steht schon unter der Dusche. Denn Feuerlöscher Mandi Eisi war nur für das Einzel geplant, aber mit der Verletzung von Hofi T. , wird er nun mehr denn je gebraucht. Fast schon routinemäßig werfen Frau Regina und er den Tagesplan durcheinander und mit einer weiteren Legende, die ehrenhaft auf einen schönen Tag am See verzichtet, nimmt er das Dreierdoppel in Angriff. Reini Lanzi Lanzerstorfer und Mandi lassen sämtliche Routine aufblitzen und bringen den Sieg heim. 5:4 zum Abschluss, Vizemeister allezzz. Und sogar der mindestens achtbeste Vizemeister in Oberösterreich. Doch das soll erst der Vorgeschmack für nächste Saison gewesen sein. Vamo Jungs!
Mit dem unerwartet fixierten Klassenerhalt fährt unsere 3er ohne Sorgen zum Abschluss nach Neukirchen. Auch Capitano Holzmeister bekommt die Personalprobleme von 1er und 2er zu spüren, hat seinen Kader aber relativ schnell beinander. Und bei der Aufstellung von Neukirchen schnauft Holzi erstmal ganz tief durch: „Puh, zum Glick gehts do um nix mehr!“ Auf 1 bis 3 stehen unseren Helden Übleis, Stöttinger und Oberndorfer gegenüber, heißt für Simsi, Schwaigsi und Loipes drei mal Lehrstunde und 3:0. Aber die 3er ist breit aufgestellt und hinten raus entfaltet sich nun die volle Power: Wayne Emal Rooney feiert Saisondebüt in der 3er und das mit einem staubtrockenen Sieg. Michael Fellnini braucht etwas um in die Gänge zu kommen, aber lässt nach verlorenem Ersten nichts mehr anbrennen. Und Capitano Woodmeister vollendet das Ganze, stellt auf 3:3 und sorgt auch hier für den Punktgewinn. Schöne Sahnekirsche auf den Klassenerhalt. Das war es nämlich, denn Neukirchen weiß ihre 3 Leistungsträger in den Doppeln perfekt einzusetzen. Jeweils einer pro Doppel, kein Land in Sicht für Rüstorf, 3:6. Aber alles egal. Mit dem Punkt in der Tasche wird ausgelassen gefeiert. Captain Holzmeister ruft zur Party aus: „Nothing Compares to ze Klassenerhalt!“ Word, Holzi. Stark Jungs!
Den absoluten Abschluss der Herren Allgemein macht unsere 4er und die bestreitet gemeinsam mit der 2er den sonntaglichen Meisterschaftsabschluss zu Hause. Und für den Abschluss hat Capitano Willi einen besonderen Plan: Volle Jugendpower! Mit Renschi und den 5 Zwergen laufen fünf Youngsters und ein mehr als jung Gebliebener gegen Attnang auf. Unsere Jungs kämpfen tapfer, aber Attnang hat keine Gnade und will einen feierlichen Abschluss. Fabianski Kramer, Alexandros Bäcka, Momo Holzinger und Tobi Grubinsky müssen sich geschlagen geben. Merlinho Mair spielt im zweiten Satz stark auf und gewinnt diesen, es reicht aber leider auch nicht. Und Redelsführer Walter Renschinho kommt auf 1 mit der schnellen Spielweise seines Gegenübers nicht zurecht und muss auch da klein bei geben. 0:6 vor den Doppeln und Attnang lässt nicht locker. Martinho Hochleitner verstärkt zwar den Kader, aber es reicht nicht. 0:9 zum Abschluss. Immerhin schmeckt das Grillfleisch von Grillmeister Davido Brudes köstlich. Nach einem starken Saisonstart mit 3 Punkten aus zwei Spielen kommt unsere 4er etwas ins Stocken und fährt das ein oder andere unglückliche Ergebnis ein. Trotzdem landen unsere Sieger der Herzen auf dem starken neunten Rang und haben uns wieder viele blendende Momente geschenkt. Forza!
Unsere Damen empfangen zum Abschluss ebenfalls Attnang, nur schon am Samstag. Elena O. und Marie Mairhuber liefern starke Talentproben ab, müssen sich aber jeweils im dritten Satz geschlagen geben. Auch Kapitänin Kersi Schmid findet ihre Meisterin und die Attnangerinnen stellen auf 3:0. Doch zwei Talente haben unsere Girls noch im Köcher und die geigen stark auf: Mavie Loipes und Hannah Di Capello souverän, sie stellen auf 2:3. So bleibt noch Hoffnung fürs Doppel, doch die werden vom zu starken Attnanger Einserdoppel zerstört. Mavie und Hannah geben aber noch nicht auf und veredeln ihren persönlichen Traumtag. Sieg im Champions, 3:4 gesamt, aber eine absolut herzeigbare Leistung. Unsere Damen beenden die Saison somit auf einem soliden fünften Platz. Vamos!
Unsere Herren 35 empfangen zum Abschluss der Debüt-Saison die Nachbarn aus Bach. Die 35er spielen eine überaus solide Saison, der Tabellenführer aus Traunkirchen aber uneinholbar, also steht der dritte Tabellenplatz schon vor der Partie so gut wie fest. Andy Stoli Stadlmayr legt los, wird aber von seinem Gegner gleich wieder eingefangen. Einseitige Partie. Auf Platz 2 ein engerer Fight, Will.I.Am Lehner bekommt seinen ersten 35er-Single-Einsatz und er will abliefern. Aber sein Gegner liefert ab. Er schleudert Willi eine einhändige Rückhand um die andere um die Ohren und bricht ihn. 0:2. Im Doppel kommt dann Stef Hamadovic zu seinem zweiten Saisoneinsatz. Gemeinsam mit 35er-Urgestein Erich Dirty Poschinger sieht er aber nicht viel Land. Endstand 0:3. Die 35er überzeugt aber wie immer als guter Gastgeber und beschließt somit eine mehr als gelungene Premierensaison. Bravo!
Unsere S35-Damen sind schon länger im Geschäft, aber auch sie wollen eine Premiere feiern und zwar damit, auf keinem Abstiegsplatz in der Oberliga zu landen. Unsere Mädels spielen eine Top-Saison und haben in jeder Partie angeschrieben, aber das Level ist dieses Jahr brutal hoch. Auswärts gegen Gunskirchen braucht es nun einen Sieg und im besten Fall etwas Schützenhilfe. Nur mit einem 6:0 wäre man sicher durch. Und dementsprechend legen unsere Girls los. Clautschi Crosshover, Babs Loipettini und Silke Lehndrakova haben stets die Oberhand und lassen ihre Gegnerinnen nicht ins Spiel kommen, drei solide Zweisatzsiege. Pez Schwaitek hadert da mehr, nach zwei umkämpften Sätzen muss sie sich geschlagen geben. Das eigene Wunder bleibt aus, der Sieg muss trotzdem noch her und dann ist hoffen angesagt. Und den Sieg tüten Clautsch und Pez mit einem souveränen Zweierdoppel ein. Das Einser fällt zwar zu den Gunskirchnerinnen, das trübt aber noch keine Stimmung. Den wahren Spielverderber machen dann die Parallelpartien, denn die Kontrahentinnen um den Abstieg feiern ebenfalls Siege. Der 4:2-Sieg mehr oder minder wertlos, unsere Mädels landen auf Endrang 8 und somit einem Abstiegsplatz. Und um das unglaubliche Niveau nochmal zu verdeutlichen, mit 4 Punkten Unterschied, haben sie genauso viel Vorsprung auf die Letzten, wie Rückstand auf die Zweitplatzierten. Und ganze drei Teams haben jeweils gerade Mal einen Punkt mehr als unsere Girls. Sorry, fürs nochmal rein drücken Mädels, aber das soll zeigen, dass ihr den Vorletzten Platz absolut nicht verdient habt. Und alle Daumen sind gedrückt, dass da im Herbst oder im Jänner doch noch was passiert. Auf jeden Fall eine Top-Leistung Mädels. Der UTC ist stolz, ihr könnt stolz sein!
Unsere Herren S45 I pausieren am letzten Spieltag, ihre Saison also bereits beendet. Trotz einiger Umstrukturierungen in der Mannschaft landen unsere Señoritas auf einem starken vierten Platz und somit näher an der Spitze als umgekehrt. Ebenso ist die Saison für unseren weiblichen Counterpart bereits seit letzter Woche vorbei. Die Golden Girls rund um Kapitänin Clautsch liefern eine überragende Saison und holen ganz stark den Vizemeistertitel. Meister Grieskirchen war leider unantastbar, aber die sind ja dann nächste Saison eh nicht mehr da. Stark Mädels!
Unsere Herren S45 II hingegen haben noch ein Spiel vor der Brust und zwar gegen den ungeschlagenen Aufsteiger aus Attnang. Dabei geht es für unsere Señoritas 2 um einen Prestigeerfolg zum Abschluss und sie wachsen gegen den designierten Meister wahrlich über sich hinaus. Thomasso Radler macht vorne raus das Kanonenfutter und muss sich dem gegnerischen 1er geschlagen geben. Dahinter aber entwickeln sich epische Kämpfe und alle anderen Partien wandern ins Champions. Wali Renschinho ist zwar ganz knapp dran, aber kriegt das Ding um haaresbreite nicht über die Bühne. Aber Big G Gross und Andi O. holen die Kohlen aus dem Feuer und bringen ihre zwei Champions Tie Breaks heim. 2:2, aber nach dem Drama, ist vor dem Drama. Der Kader wird zwat komplett durchgewechselt, das tut der Qualität auf dem Platz aber keinen Abbruch. Wieder gehen beide Doppel ins Champions: Manfredo Schmid und Yusi Demir ergeht es leider wie Renschi im Single, doch auch hier wachsen zwei über sich hinaus und Robi Fosi und Andi Faisti holen das Einserdoppel und somit das Remis gegen den Meister. Unsere Señoritas 2 beenden die Saison somit auf Rang 7, voll dabei im umkämpften Mittelfeld. Bravo!
Den spannendsten Schlussspurt gibt es wie fast schon routinemäßig bei unserer 60er. Nachdem 1er und 2er einen Spursy vollzogen, sind unsere Legenden die letzten verbliebenen Titelkämpfer. Im letzten Saisonspiel geht es nach Bad Ischl und dort soll vorgelegt werden. Leider wird vorerst vorgegeben: Rudi Huminaldo und Pedro Grandemajo zerren sich im Single, danach haben ihre Gegner leichtes Spiel. Captain Ransi sieht nun die Titelträume erstmals ernsthaft in Gefahr, war es das? Nana. Denn während sonntags zuvor die 3er ihren Klassenerhalt sicherte, wurde am 4er-Platz still und heimlich am Wunder gefeilt (jetzt Rocky-Musik im Kopf mitsummen): Wali Balboa Kramer und Herby Stallone Niesner stehen bereits früh morgens am Platz, laufen Kleinfeld-Runden, stemmen Boccia-Kugeln (6 auf einmal) und spielen endlos lange Cross-Rallys. Die beiden wollen ready sein für Tag X. Die beiden sind ready für Tag X. Herby hat seine Partie lange im Griff, doch im zweiten Satz schafft es sein Gegner irgendwie zurück zu kommen: Doch Herby besinnt sich auf seine Stärken und ringt seinen Kontrahenten im Champions nieder. Am Nebenplatz schaut es währenddessen noch düsterer aus. Wali K. sieht im ersten Satz kein Land gegen seinen am Papier haushoch überlegenen Gegner. Doch mit Fortdauer der Partie macht sich die körperliche Top-Fitness von unserem Jefe bemerkbar. Im schließlich entscheidenden Champions-Tie Break sieht dann sein Gegner kein Land mehr und der Match-Ausgleich ist hergestellt. 2:2 nach den Singles. Mit einem Sieg könnte ,an nun richtig Druck auf Aufstiegskonkurrenten Goisern machen. Der Traum davon wird aber ziemlich schnell zunichte gemacht, das Einserdoppel der Ischler zu stark. Da kann auch Capo Ernst Ransi Ransmeister einen angeschlagenen Pedro nicht rausreißen. Und da im Zweierdoppel auch der erste Satz verloren geht, rückt plötzlich auch das Remis in weite Ferne. Aber nicht mit unserem Wali Biest Kramer. Und wieder folgt eine Rückblende zum Sonntag. Denn nach dem Training ist vor dem Training. Als auf der Terrasse nämlich schon feuchtfröhlich der Klassenerhalt gefeiert wurde, machte sich der Jefe für die zweite Session des Tages bereit. Und dafür engagierte er keinen geringeren als Trainer-Star Günther BrEisinik, der ihn in der nächsten Stunde über den Platz hetzte. No Pain, no Gain. Doppelpartner Robi Blackbeard Fosi staunt also über Walis Fitness-Level und will mitziehen. Gemeinsam laufen sie zur absoluten Höchstform auf, holen den zweiten Satz und bringen mit einem unglaublichem 10:8 auch das Champions-Tie Break heim. Wahnsinn! 3:3-Endstand also in Bad Ischl und vorgelegt. Die Konkurrenten aus Goisern verlieren zwar, haben aber noch ein Spiel in der Hinterhand. Unsere Jungs pausieren am letzten Spieltag und können nun nur noch hoffen. Bad Goisern empfängt zum Abschluss den Nachbarn aus Bad Ischl und darf nicht gewinnen, dann steigen unsere Haudegen in die Oberliga auf. Der Montag ist da und mit ein paar Flascherl Wein inklusive wird gespannt die OÖTV-Seite laufend aktualisiert. Und schließlich die Erlösung. Goisern verliert. Unsere Jungs sind Meister. Der Durchmarsch gelungen. Unglaublich. „I bin so stoiz auf meine Buam, oba i hoff se woin jetzt ned nu mehr trainieren“, sieht Trainerlegende und 60er-Mentor Gerd Tscheppen auch die Schattenseiten des Aufstiegs. Unsere 60er ist zwei Jahre nach der Gründung nun wirklich in der höchsten Liga Oberösterreichs. Captain Ransi kann es gar nicht fassen. Vor lauter Ekstase war er für eine Stellungnahme noch nicht zu erreichen. Wir gratulieren auf jeden Fall zu diesem unfassbaren Erfolg!
So, das wars schon wieder. Morgen folgt dann der große Meisterschaftsabschluss und am Samstag, 29. Juli, dann unsere legendäres Stöbelturnier. Und nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft: Die Rüstorfer Vereinsmeisterschaften sind bereits im vollen Gange, wir freuen uns also auf viele weitere feuchtfröhliche Stunden am Tennisplatz. Danke an alle fürs treue Lesen. Es freut uns, euch eine Freude zu bereiten.
Auf Wiederhörnchen
Euer UTC



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