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Lecko Mio Dios Mio

  • vor 1 Tag
  • 10 Min. Lesezeit

Visa-Probleme an den Grenzen. Kein Tag vergeht, ohne dass uns irgendeine Schauergeschichte die Freude an der bevorstehenden WM zu trüben versucht. Keine Wasserflaschen in den Stadien, horrende Öffi-Preise und Einreiseverbote für Fans und einen afrikanischen Star-Schiri. Und überraschend viele Parallelen zum UTC: Wasserflaschen sind hier nämlich wirklich nicht gerne gesehen. Aber wer braucht die schon, wenn ein frisches Fass Eggenberg gezapft ist. Horrende Pfandpreise türmen sich im Keller. Und just an diesem Wochenende steht ein Rüstorfer Star an der slowenischen Grenze zu Österreich und wird an der Einreise gehindert. Zu braun gebrannt - Visa abgewiesen.


Unsere Herren 1 startet formidabel in die Saison 2026. Drei Spiele, ebenso viele Siege, lediglich 1-2 verspielte Punkte in den Doppeln. Aber Meisterkandidaten sind andere, die Nicht-Abstiegsreise nimmt Formen an, alles eitel Sonnenschein also. Da verwundert die Anfrage von Starlet Jakka The Hut: „In da 2ra wü a spün, weil a bis Saumstog auf Urlaub is unsa Turteltäubchen“, posaunt Capitano Marvinski in die Chat-Gruppe und fordert Konsequenzen. Da mit Massimiliano Allschetti aber ein ebenbürtiger Ersatz parat steht, werden die Wogen rasch geglättet und unsere Jungs reisen frohen Mutes gen Gampern. Big P wohnt im nahegelegenen Industrieviertel, reist also direkt an - die Hinreise entpuppt sich als komplizierter als gedacht. Und vor lauter Komplex wird Marvelloni plötzlich klar, er hat sich eiskalt verzählt. „Wos wir san nur 5?“, wundert sich Beifahrer und Matheprofessor Albert Kienstein. So setzen der Capi und sein Co alle Hebel und Gänge in Bewegung, um Athlet Nummer 6 in Windeseile auf die Gamperner Asche zu bringen. Langer Sinn, kurze Rede: Widerwillig lässt 2er-Capi Kevmann sein Zugpferd Hoffi Jumper ziehen und dieser zieht nach. „Gemma Hoff, 1 min to go!“ Hasselhoff kommt zwar körperlich in Gampern an, mental aber wiegen die Strapazen zu schwer - komische Partie und die erste Niederlage des Tages. Der schließt sich Sebiñho Da Kramer an, der gegen einen gut aufgelegten Felix Bauernfeind nichts zu melden hat. Der Dritte im Bunde der Starter wehrt sich da schon etwas mehr: Phil Dunphy Gross packt die feinste Zwirbelklinge aus und ringt einen schier übermächtigen Ehgartner ins Tie Break. Der Favorit wankt, aber bleibt auf den Füßen. Im zweiten Satz bleibt Philfredo dran, aber mehr als auf die Zehen steigen ist nicht drin - 3:0 Gampern. Aber ein Fingerzeig und gleichzeitig ein Wachrüttler für das restliche Team. Marv Marves zangelt stark, sein Widersacher richtig stark, doch Marvinski bleibt dran. Im zweiten Satz steht er bei 2:5 mit dem Rücken zur Wand, doch aufgegeben wird ein Brief. Er fightet sich in eine unglaubliche Rallye - Stopp, Lob, 30 Shot-Streak und ein traumhafter Rückhand Passierball zum 30:40. Boom! Mit dem nächsten Punkt stellt Gamperns Nr. 1 leider auf 6:2 und entscheidet auch die vierte Partie des Tages für die Heimmannschaft. Auftritt Dr. Kieninger: Er brilliert schon die ganze Saison und zeigt, dass Vorbereitung überbewertet ist. Heute aber wartet nochmal eine andere Nummer und der Kienmann legt einfach nochmal einen drauf. Brutales Tennis. *Seufzer vom Kommentator. Oioioi. Zwei Sätze die enger und hochklassiger nicht sein könnten - Sieger sind einerseits die Gamperner Fans, andererseits auch die Gamperner Nr. 3, die beide Sätze für sich entscheidet. Schade, aber Chapeau! Und den Schlusspunkt setzt ein weiteres Chapeau: Old Schetterhand kommt von Woche zu Woche besser im UTC an und zeigt eine immer bessere Topform. Stark aufgespielt, alles im Griff und souverän den Ehrenpunkt heimgeholt. Bamos! Und beim Ehrenpunkt bleibt es leider heute. Das Aufbäumen in den Doppeln währt nur kurz. Wieder Old Schetterhand mit Kramaric zwar im CTP, doch wie in den anderen Doppeln nichts zu holen. 1:8. Doch alles halb so schlimm, Tabellenplatz 2 steht stabil, in Gampern wird gelacht und in Marvinskys Jacuzzi wird Schettmans Lone-Ranger-Sieg ausgiebig gefeiert. Bekommt er jetzt a Kistal?


Die Vorbereitung unserer 2er auf das Derby wird von Kaderproblemen begleitet. Einerseits der schon erwähnte Zwangsabzug von Zugpferd Hasselhoffi. Andererseits laboriert Birdy Danny an generellen Körperproblemen und Raphino Huamora verpasst das Derby wegen beruflicher Ausflugsverpflichtungen. „Huamarotti, bitte, wir brauchen di. Was kinn ma doa?“, bittet Captain Curry seinen Doppelfehlergaranten um eine Änderung seiner Pläne. Huamarotti weiß was ihn erwartet, er stellt ein Ultimatum: „I bleib daham und spü eich, oba ihr miasts ma olle Bier erstatten, de i de zwa Tog dort trunga häd.“ Kurze Bedenkpause, Absprache mit Co-Capi Grosič: „Pfeifft Huama, ois fia di.“ Die Mannschaftskassa der 2er somit mit 857 Euro im minus, aber Huamarotti an Bord. Bei Big Danny G braucht der Körper noch eine längere Erholungsphase, dafür kann mit TennisgOthi Huber ein extraordinärer Ersatz gewonnen werden. Sprung zum Sonntag - Schlatt reist in Mühlwang an und ist ausfalltechnisch wilder gebeutelt als die 2er. Wird es was, mit dem ersten Derbysieg gegen Schlatt? Captain Kevmann weiht ausnahmsweise mal wieder den Centercourt ein, neben ihm Alex Bäckev und Raphino. Und die erste Runde startet reibungslos: Bäcka Jr. wie immer staubigst, Huamarotti und Kevcao benötigen im zweiten Satz zwar kurz klare Ansagen von Grosič und Purič, aber schließlich auch souverän. Die zweite Runde wird etwas spektakulärer, mit gleich drei Saisondebüts auf ganz unterschiedlichen Weisen: Auf Platz 2 endlich das heißersehnte erste Match des Jahres von Wienlegionär Padme Gerbidala. Er hat seine Tennisschläger abgestaubt, vergessene Schuhe gibt es in der Herrenkabine zum Glück zur Genüge, dann wieder einmal ab auf den Platz. „Wieso isn des Netz so urhoch?“, meint er fragend zu den Kumpanen. „Foischa Plotz Padi, Beachvolleyboi, a Tennisplotz schaut so aus.“ Asooo. Kann man mal verwechseln nach langer Abstinenz. Auf der richtigen Asche fühlt er sich auch wohler und das Publikum beginnt zu staunen: Padi G legt eine unglaubliche Performance an den Tag - Aufschläge nur Erste, Vorhandwinner aus allen Lagen und auch die Rückhand…passabel. Ein spektakuläres Match, aber auf der anderen Seite steht halt Wolfgang Baumi, seinerseits Rüstorf-Schreck und selbst filigraner Zangler. Der erste Satz fällt endsknapp auf die Schlatter Seite, im Zweiten merkt man dann doch ein leichtes Defizit in Hinsicht der Tennisfitness und Baumi zieht sein Programm durch. Währenddessen fährt Edeljoker Othonello einen unauffällig ungefährdeten Sieg ein, ebenso 1er-Joker Jakkinato Di Capello, der nach ein paar Tagen Wohlfühlprogramm mit Wellnesseinheiten am Tennisplatz weiter macht und seinem Handgelenk unnötige Games erspart. 5:1 - der Derbysieg früher eingetütet als gedacht. Dann kann man getrost den Dreier attackieren. Nach einigem Hin und vielem Her setzt sich Huamarotti mit seiner Doppelaufstellung durch. Zwei Doppel werden benötigt, also zwei Mal Pflichtsieg und eine Bonus-Wundertüte. Und die Wundertüte liefert, als würde es köstliche Wraps in der Kantine geben: Padi G und Kev Curry zeigen dass sie gemeinsam richtig stark sind und brillieren. Der eine von der Grundlinie, der andere am Netz. Oder auch von der Grundlinie, solange es Überkopfbälle sind. Eleganter Volley zum Abschluss, staubiges Einserdoppel. Das Ding sollte also durch sein. Sollte. Die Young Guns Sascha und Jack haben mehr Mühe als erwartet, Konkurrent Nick Woltemade zeigt auch um Einiges mehr, als noch im Einzel. Jakkinato mit dem Kopf schon wieder im Wohlfühlprogramm und so soll es nicht ganz flutschen. Zweiter Punkt des Tages für Schlatt und es wird doch noch einmal spannend. Nicht wirklich, weil Othinho und Huambert alles im Griff haben, 5:2 im zweiten, das Bier wird gezapft. Doch mit dem Jubelschrei auf den Lippen steht es plötzlich 5:5. Oje. Die Achterbahn nimmt Fahrt auf. Und die Luft ist wieder raus, gleich drei Matchbälle bei 6:5. Rums. Vor lauter Schreck werden glatt ein paar Snusbeutel verschluckt, es geht doch ins Tie Break. Jetzt ist die wilde Fahrt aber vorbei, 6:2, nochmal vier Matchbälle. Nein. Nein. Und noch ein Linienball, nein. 6:5, jetzt wird es schön langsame brenzlig. Aber Huamarotti nimmt all seinen Mut zusammen, nichts mit rein schupfen, voll drauf auf die Haut und das wird belohnt. Der siebte Matchball sitzt. Boom. 7:2. Derbysieger. Derbydreier. Und unsere 2er trohnt mit unglaublichen 12 Punkten aus vier Spielen vom Sonnenplatzerl der 1. Süd. Wahnsinn. Am Samstag wartet Schleißheim. Ein Spiel mit Geschichte. Ein Spiel um neue Geschichte zu schreiben. Let’s Go!


Unsere Damen starten Tags zuvor schon etwas früher, um zeitiger in den Genuss vom einzig wahren Hamburger zu kommen. Samstags Burger, sonntags Wraps, a Traum waun i da sog. Um dieses Niveau zu halten, hier ein paar Menüvorschläge für die nächsten Kantinenwirte und Sterneköchinnen: Zwiebelrostbraten, Paprikahendl, Spaghetti Cacio e Pepe oder Oktopuscarpaccio auf Weißweinsud mit Kohlrabischaum und frittiertem Wachtelei. Zum Sportlichen: Nach einem soliden Saisonstart wartet auf unsere Mädels mit dem TC Gmunden der nächste hochkarätige Gegner. Doch kein Problem für unsere Girls, sie legen los, wie die Feuerwehr: Miri Huber und Marie Mairhuber spielen Optikerinnen und verteilen Brillen zum Mitnehmen. Elena O. nimmt etwas Dampf raus, bei ihr gibt es nur ein Monokel to go. Nora Schwaiges bekommt etwas Gegenwehr, doch trotz einem verlorenem Satz, fährt sie am Ende einen starken und klaren Sieg nach Hause. Der Tagessieg bleibt schonmal in Mühlwang, nur für Mavie Loipes schaut gegen eine übermächtige Gegnerin nichts heraus - Ehrenpunkt für Gmunden, 4:1. Unsere Mädels aber noch nicht zufrieden, im Doppel soll gar der Dreier her. Das Zweierdoppel für Nora und Miri gar kein Problem, also lauft es auf den Showdown im Einser hinaus. Dort aber steht Mavie und Elena ein fast übermächtiges Mutter-Tochter-Gespann gegenüber. Doch unsere Youngsters wachsen über sich hinaus und entscheiden Satz 1 für sich. Frenetischer Applaus vom Publikum, die große Überraschung lebt. Satz 2 geht dann an Gmunden, das Publikum wiederum schweigt, ganz zur Verwunderung der Auswärts-Nr. 1. Na, sowos! Im Champions spitzt sich die Atmosphäre dann endgültig zu - Mavies Vorhandwinner erntet Jubel, Gmundens Smash findet keinen Anklang beim Publikum, Elenas lupenreiner Volley wieder frenetisch applaudiert. Das Auswärtsteam traurig über den fehlenden Support der Unsrigen. Ein Sieger schaut aber noch immer nicht heraus und das Ganze eskaliert beim 11:11. Einen Traumstopp bringt Gmundens Greta Gerwig gerade noch zurück, kuschelt sich dabei aber ins Netz, wie die 1er aneinander im Whirlpool. Klarer Punkt für den UTC, doch Mama Gerwig diskutiert und gestikuliert und Mavie und Elena O. einfach zu lieb für diese Welt. Zwoa neiche, wie es im Volksmund heißt und zwei Punkte später holt sich Gmunden mit den Doppelgewinn auch den Punkt. Schade Marmelade, aber der Mehr-als-fair-play-Award schon wieder in Rüstorf. Und trotzdem steht ein starker Sieg zu Buche, der unsere Mädels in der Spitzengruppe etabliert. Darauf eine Laola. Vamos!


Unsere Damen 2 haben spielfrei, fehlt von den Wochenendspielen also noch unsere Herren 3. Nach einem mehr als famosen Saisonstart müssen unsere Young Guns zum Spitzenteam nach Lambach und der Top-Auftakt sorgt leider dafür, dass die Lambacher unsere Boys keineswegs unterschätzen. Sie besetzen das Klosterstädter Parkett mit einem 1A-LineUp und bis auf Michelangelo Fellnini, der tadellos aufspielt, kann leider keiner unserer Jungs überzeugen. Edit: Umgekehrt. Aso, des macht mehr Sinn. Fellnini und Roli Bogdanovic gegen zwei Mal zu gut, die Youngsters Tobey MaGruaba und Frederico Fellner zeigen zwar phasenweise Talentproben, unterliegen aber schließlich auch klar. Immer-Noch-Youngster Jules Lehner geigt auf der 1 gar bis in die Satzverlängerung und bringt einen überaus hoch eingestuften Gegner fast zur Verzweiflung, aber auch das reicht nicht. Und zwar kein Youngster mehr, aber am besten Weg zum Shooting Star der Saison, spielt sich Moli Osterer endgültig ins Rampenlicht: Nach seinem Debütsieg legt er in seinem zweiten Match für den UTC überhaupt noch einen drauf und feiert einen staubigen Zweisatzsieg. Hoffnung keimt auf an der Traun. Und die Hoffnung lebt durch Asamolia weiter: Mit oder trotz Fellnini an seiner Seite geht es im Doppel bis ins CTP, dort geht die Partie aber endsknapp an die Lambacher. In den weiteren Doppeln leider auch kein Land in Sicht - 1:8 und die erste Saisonniederlage für unsere 3er-Boys. Das wiederum rückt das Positive ins Licht: Die erste Niederlage erst im vierten Spiel, heißt der Tabellenkeller ist in weiter Ferne. Und jetzt erst einmal eine Woche ausruhen, dann geht es weiter. Let’s Go!


Für unsere 45er war es ein Freitag mit gemischten Gefühlen: Unsere Oberliga-Damen dürfen erstmals ausgiebig jubeln: Nach dem Remis zuletzt wird noch einer drauf gelegt, Doris Freund, Claudsch Kreuz und Babsi Loipets legen in den Einzeln den Grundstein für den Sieg, in den Doppeln geben Gitti Di Capello und Sabiene Schmid den Timelkamerinnen den Rest und sorgen für den ersten Oberliga-Sieg. Und das vor den Heimfans, ein Träumchen und ein großer Schritt zum Klassenerhalt. Unser männliches Pendant zittert dagegen genau darum: In der schwierigen West spitzt es sich für unsere Señoritas 1 zu, in Weibern erwartet sie der absolute Ligakrösus und am Ende des Tages leider das erwartete Ergebnis. ITN von 3 bis 4, das wäre nicht nur für Capi Capelli und Co. zu steil. Aber Glatzo hoch, da kommen wieder andere Gegner. Wieder lachende Gesichter wiederum gibt es in Schwanenstadt: Unsere Señoritas 2 bestreiten eine richtig starke Saison und krönen diese vorerst mit dem Derbysieg: Playing-Captain Andi O. und „I spü übaroi außa in meim Team“-Capi Willi.I.Am liefern souverän, Tom Turbo Radler ringt seinen Gegner im Champions nieder und so stehen die Weichen schon nach den Einzeln auf Auswärtssieg. Nach dem verlorenem Einserdoppel wird es nochmal eng in der Au, doch Pedro Stefflfarmer und Manfredo Di Schmid machen den Sack zu und tüten den 4:2-Sieg ein. Vamos Hombres!


Unsere 35er liefern auch ein Feuerwerk, nur halt ein sehr ausgeglichenes: Unsere Mädels dominieren einmal mehr die Einzel, Babsi Loipes, Gitti Di Capello und Sandra Grubes machen die halbe Miete. Doch die Doppelbilanz lässt weiter zu wünschen übrig, da ändert leider auch ein bitteres 8:10 von Babsi und Pez im Champions nichts daran. Dritte Partie, drittes 3:3 und eine weitere starke Leistung, die nicht ganz die Punkte bringt, die sie verdient. Währenddessen behalten Häuptling Abahoffi und Falscher Huama zu Mühlwang die Oberhand. Pognando und Franzelotti lassen den Gästen aus Kremsmünster den Vortritt, Big Franz nur knappigst im CTP. Im Doppel machen dann Sepp Straka und Bernhard Wiesberger wieder den halben Deckel drauf - Hole in Two zum 3:3-Endstand.


Nicht zuletzt fehlen noch unsere Oldies: Unser Youngsters der älteren Kategorien feiern Wiedergutmachung: Wobei die Heimpartie Hallstatt/Obertraun nicht nur ein enges Höschen, eher ein Borat-Tanga ist: Vier Single, vier mal Champions und ein versöhnliches Ende. Capitano Geraldo und Thomasso Foses sichern das Remis vor den Doppel. Dort werden dann drei Asse aus den Ärmeln gezogen: Thomasso darf mit dem Hofmaestro im Einser ran, dahinter Reini Dos Lanzos und Renschiñho. Vier Mal brilliant, zwei staubige Siege, Endstand 4:2. Bei unsere 60igern sind wir schon in der aktuellen Woche und die robben sich in Pfaffing an die Tabellenspitze heran: Nur Pedro Der Große hat etwas Mühe, aber im Champions auch kein Problem. Ernesto, Stefanos und Herbinho machen ihr Ding in zwei Sätzen klar. Im Doppel gesellt sich noch Roberto Da Foses zur illustren Runde und nach einem 6:0-Auswärtssieg geht es in den gemütlichen Teil über. Alle Punkte und ein Schritt weiter Richtung Showdown am letzten Spieltag. Let’s Go!


Und auch unser Hobby-Damen steigen ins Spielgeschehen ein: Unsere 1er remisiert zuhause gegen Steinhaus, währenddessen siegt unsere 2er in Vöcklabruck und erklimmt die Tabellenspitze. Bravo Mädels!


Am Wochenende kämpft unsere Herren 1 zuhause um Wiedergutmachung, mit Aurachkirchen ist aber ein Titelaspirant zu Gast auf dem Deponieparkett. Am Sonntag greifen dann unsere Damen 2 zu Mühlwang wieder ins Geschehen ein und zwar gegen Attnang. Auf, auf zum TP.


Ciao Kakao


Euer UTC



 
 
 

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