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Der Sieg gehört den Zähesten

  • vor 5 Stunden
  • 10 Min. Lesezeit

Die Tenniswelt steht Kopf und das nicht nur bei den French Open: Während in Paris quasi alle Favoriten in den ersten Runden die Segel streichen müssen, mausern sich unsere UTCler still und heimlich zu den Favoriten. Spoiler-Alarm: Unsere gesamte Herren-Fraktion bleibt den gesamten Mai ungeschlagen. Wahnsinn - ein Novum. Wie das alles zustande kommt, hier:


Die Herren 1 starten samstags verfrüht um 11:00. War es vor zwei Wochen noch der Aspacher Regen, so soll dieses Mal die Mittagshitze vermieden werden. Die Gäste aus Mattighofen reisen auf ihren getunten Enduro Bikes als Tabellenletzter und bis dato ohne Punktgewinn ins Deponieparadies. Da Eisi aber lieber mit den Delfinen tanzt und in Pula alte Bekanntschaften trainiert, können auch die Unseren nicht ganz aus den Vollen schöpfen. Zwei Punkte sollen trotzdem in Rüstorf bleiben: Sebastian Krettel eröffnet seit langem wieder einmal den Center Court. Sein Gegner ist jung und motiviert, aber körperlich scheinbar ebenbürtig kadaverisch unterwegs wie unser Sepp. In drei engen Sätzen krampfelt sich der Mattighofener in ein letztes Medical Timeout. Kramaric dadurch völlig von der Rolle und trifft keine Kugel mehr - erste bittere Niederlage. Daneben hat Big Perinho mal wieder den Tennis- mit den Badminton-Schläger vertauscht. Zeitlupenschläge und Slice-Geschnibble führen ihn aber doch wieder irgendwie zum Erfolg. Dscheggo Capello Unchained, mit Herzen in den Augen und zwei kaputten Handgelenken, hat das erste Mal in dieser Saison eine Aufgabe zu lösen und geht in Rückstand. Mental ist unser Jungspund aber voll da und bricht seinen Kontrahenten im dritten Satz. Chapeau Jakki! Anders der neugeborene Kieninator: Woche für Woche nicht wieder zu erkennen, zangelt er mal wieder feinste Filzballkunst auf die Mühlwangener Asche. Jetzt wird es langsam unheimlich Agnes. 1er-Debütant Max Old Schetterhand verkörpert am Nebenplatz die Ruhe weg: Keine Spur von Aufschlagkrise, nur zwei Games abgegeben. Stabil! „Do kistelts heid schau wieder gewaltig“, ertönt es gewohnt husserisch von den Zuschauerrängen. Nur juckt das Marvinskis Gegner nüsse. Nach umkämpftem erstem Satz gibt er unserem frisch Vermählten ein Monokel als nachträgliches Hochzeitsgeschenk. Ehre Bruder. 4:2 Zwischenstand also. Wer den letzten Bericht gelesen hat, der weiß, Doppel steht in der 1er gerade nicht so hoch im Kurs. Eier, wir brauchen Eier. Gesagt, nicht wirklich getan. Super Sic und Marviloni starten im 1er furios, lassen aber genau so schnell wieder nach. Im Champions reichen dann die übrigen Körner nicht mehr für den Sieg. Bei Max und Jakobus genau umgekehrte Vorzeichen. Den Start verschlafen sie komplett, im Zweiten finden sie zwar in die Partie, aber im Champions lassen sie dann ebenso das letzte Quäntchen vermissen. Fehlt nur noch die geballte Spannweite alias Big Eagle P und Kieni-Kondor und die liefert Gott sei Dank: Endstand 5:4. Pflicht erledigt. Simon Kienfunkel beflügelt dieser Sieg sogar so sehr, dass er sich um die Terminfindung des Klassenerhalts-Malletrips annimmt und eine Umfrage erstellt. Praktisch seine erste Amtshandlung nach zwei Jahren als Co-Captain. Es geschehen noch Wunder. Bravo!


Unsere Herren 2 erlebt an Spieltag 3 ein Déjà-vu: Aufbruch nach Wels in die Rosenau, da war ma doch grad erst Mal?! Die beheimatet aber bekanntlich zwei Vereine und heute geht es gegen den ASKÖ - dem absoluten Lieblingsgegner des UTC. Die Fetzen fliegen auch gleich, aber nur auf den Nebenplätzen. Unsere 1er ist ja auch nicht dabei, so hält sich das Feuer zwischen den Parteien in Grenzen. Spielerisch wird es aber hitzig: Alexandros Da Bäcka lässt beim 2er-Saisondebüt gar nichts anbrennen, sein Gegenüber kann ihm nicht annähernd das Wasser, das Mehl und die Hefe reichen. Bei Floberto Grubic und Daniil Medvekev sieht es ähnlich aus: Zweimal erster Satz zu null. Aber auch zweimal Einbruch in Satz zwei. Flaviflo Grubolli zieht rechtzeitig die Notbremse und bringt das Ding über die reguläre Distanz nach Hause. Captain Kevmann reicht selbst ein Matchball nicht, um den Zitterhändchen-Fluch in der Meisterschaft abzulegen. Tie Break und 2:4-Rückstand, der dritte Satz wartet. Doch Alexandros flüstert beim Seitenwechsel die richtigen Worte, die Worte eines Siegers. Ass im richtigen Moment, endlich mal Eier in der Crunchtime und so stellt Kevsaco gegen Angstgegner Tom Auer auf 3:0. Die Zweier prolongiert damit ihren Lauf und Hassel The Hoff macht in Durchgang zwei genau da weiter: Ungefährdet staubig - Tagessieg loading. Doch dann erstmals in dieser Saison etwas Ärger im 2er-Paradies. Luciano Huamarotti kämpft mit den Bedingungen: Starker Wind, weicher Platz, zacher Gegner. Huamarotti läuft einem Satzrückstand hinterher, fängt sich und sieht in der Entscheidung stabil aus. Dort liefert er zwei Highlights: Einmal Stopp erlaufen, Schläger fallen lassen, wieder aufheben, neu orientieren und unmöglichen Rückhandvolley verwerten zum Mitnehmen bitte. Andererseits ein riesiges Wolkenkrokodil welches sich hinter ihm beim Service aufbaut (siehe Bilder). Der Aufschlag endet dann leider im Doppler, wie zu viele im Entscheidungssatz. Erster Punkt für die Welser und sie geben nicht auf. Dan The Man Grosič läuft gleich einem Rückstand hinterher, kämpft sich in die Partie und scheint gefühlt schon im Entscheidungssatz zu sein. Doch wie schon bei Sinner in Paris, beendet sein Körper den Kampf. Quasi. Stich im Handgelenk, Ziagal im Oberschenkel, Arm sowieso beleidigt. Mit Müh und Not bringt er die Niederlage über die Ziellinie - ein zuvor beherzter Kampf bleibt unbelohnt. 4:2-Zwischenstand und eine Kampfansage vom Capi: „Geh ma Jungs, olle 3 Doppel, so spü ma!“ Die Aufstellung geht bei seinen Mannen rechts rein und links raus, die Zugpferde wissen wie aufgestellt wird. Aber die Kampfansage bleibt sehr wohl in ihren Köpfen. Doppelstart und just da fängt es pünktlich an zu schütten. „Hätt ma doch früher augfaungt“, sudern die Welser. Ja, hätt ma doch. Die anliegende Halle sorgt eigentlich für Alpträume bei unseren Stars, wurde der Wintercup dort doch stets mit mehr geflogenen Mistkübeln als Punkten verlassen. Doch heute ist alles anders und die Welser bereuen wirklich, dass sie nicht früher starten wollten: Big Danny D nutzt die Pause bis Lichtbeginn und zeigt im Doppel wieder auf - easy clap für ihn und The Hoff. Huamarotti und Rubkev lassen alte Zeiten aufleben und brillieren, als wären sie noch das Einserdoppel. Und auch ein in der Crunchtime zitternder Doppelgott Grubex ist kein Problem - Flying Alex ist da. An seiner breiten Brust am Netz gibt es kein Vorbeikommen. Doppelkönige - 7:2. Drei Spiele und drei Dreier. Was ist los bei unserer 2er? Vamooos!


Aller guten Dinge sind 3 und unsere Herren 3 haben auch einen famosen Saisonstart hinter sich: Ungeschlagen gehen sie ins zweite Saisonderby gegen Schlatt. Die kämpfen selbst am anderen Ende der Tabelle, was sich schnell im Spielgeschehen zeigt: Guiliano Lehner auf der 1 staubig, Youngster Nr. 2 Tobinho Grubex noch staubiger und Jorginho Pichlmann am staubigsten. Doch wenn der Häuptling am Platz steht, darf es alles nicht zu schnell gehen. Mit dem alten bekannten Berni Hilles wartet auf unseren Fellnaini genau das richtige Spiel, die beiden bieten einen Frühschopp-Leckerbissen. Doch Fellnini spielt im Entscheidungssatz sein ganzes Können aus und gewinnt diesen klar. Diesen Vorsatz nimmt auch Fellni junior Fredi mit in seine Partie, harter Fight, doch Fredi bleibt standhaft und feiert überragend seinen ersten Sieg in der Allgemeinen. Ein erstes Mal auch für unseren letzten Einzelritter Moli Osterer. Er spielt beim generellen Debüt in Rüstorf überragend auf, bekommt aber kurz vor dem Sieg ziemliches Nervenflattern und vergeigt das Tie Break. Dafür blamed er aber nicht sein Zitterhändchen, sondern er blamed den schlechten Platz. Wali K. schäumt. In der Entscheidung aber wieder alle Wogen geglättet, Moli packt wieder mustergültiges Tennis aus und holt das 6:0 heim. Die Doppel sind dann wirklich nur noch Formsache, Schlatt hat zu Mühlwang nichts mehr entgegen zu setzen. 9:0-Statement-Sieg und mit 8 Punkten aus 3 Spielen thronen unsere Jungs auf dem zweiten Tabellenplatz. Und das als Aufsteiger. Mega Boys!


Auch unsere Damen 1 gehen nach dem Sieg zum Auftakt mit gehörig Selbstvertrauen in Partie 2. Jetzt geht es aber zu den Spitzenreiterinnen nach Vorchdorf und dort an die erwartet schwierige Aufgabe: Captain Maviel und Shooting Star Nora Schwaiges müssen vorne trotzt beherztem Kampf klein bei geben. Miri Hubes geht noch einen Schritt weiter, zieht aber im Entscheidungssatz ebenfalls den Kürzeren. Der Druck also nun bei Elena O. und 1er-Debütantin Romy Schwaiges: Bei Elena nimmt der Druck nach einem verpatzten ersten Satz noch weiter zu, doch genau das braucht sie, um richtig in Fahrt zu kommen. Der Tiger wurde gereizt, der Tiger hat zugebissen. Gnadenloser Sieg. Bei Romy funktioniert es auch ohne Zuckerl geben: Zwei staubige Sätze, mit der Routine einer 15-Jährigen runter gespielt. 2:3 - Siegchance intakt und mit vollem Selbstvertrauen in die Doppel. Die gehen auch vielversprechend los, doch auch in Vorchdorf bleibt kein Sandkorn trocken. Nur mit dem Unterschied, dass in Vorchdorf keine Halle ist, die Fortsetzung wird also auf den Sonntag verlegt. „Moang foah ma nur nu gach zum gwinna her“, tönt Kapitänin Mavie.


Währenddessen müssen unsere 2er-Damen nach überragendem Saisonstart ebenfalls auswärts ran und zwar in Frankenburg. Wie auch unsere 1er-Herren sind sie klug genug, früher zu starten, um dem abendlichen Gewitter aus dem Weg zu gehen. Und starten wie die Feuerwehr: Capi Babsi und Tochter Leni Loipets mit zwei klaren Siegen, Hannah Di Capello schließt sich an und stellt auf 3:0. Auf den letzten zwei Plätzen schließen sich aber auch zwei an, leider nur einander. Marie Mairhubes und Mia Holzes denken an einen kurzen Satz und machen jeweils zwei Mal vier Games. Die Gegnerinnen aber machen jeweils 6 an der Zahl und verkürzen somit auf 2:3 aus Frankenburger Sicht. Wie sonst dort üblich werden die Doppel ausgewürfelt, aber unsere Mädels wollen sich den Sieg auf faire Art erspielen. Schlechte Entscheidung. Marie und Hannah auf verlorenem Posten, Mia und Leni jedoch fangen sich nach einem verpatzten Start und scheinen im Champions auf Kurs. Doch im Champions kann leider alles passieren und so auch die erste Saisonniederlage für unsere 2er-Girls. Und trotzdem lachen unsere Mädels von Tabellenplatz 2, weiterhin eine tadellose Saison unserer Liganeulinge. Vamos!


Im Doppel vermoppelt, da war doch was. Stimmt, unsere Mädels wollten sonntags noch nach Vorchdorf fahren um den Sieg einzutüten. Nur noch Formsache. Elena und Romy machen genau das - abgebrühte Leistung, stabiler Sieg im Champions. Doch die Vorchdorferinnen haben sich die listige Zunge unserer Kapitänin gemerkt und wollen noch nicht vom Thron gestoßen werden. Starker Kampf von Mavie und Nora, aber es wird stärker dagegengehalten. Bitteres 3:4 in Vorchdorf, aber nichts zum Verzagen. Unsere Mädels sind mittendrin im Kampf um die Top-Plätze! Let’s Go!


Unsere Señoritas 1 bekommen es Freitagnachmittag zu Mühlwang mit einem richtigen Brocken zu tun: Die Hausruckviertler aus Ottnang sind ITN-technisch mehr als überlegen. Auf Rüstorfer Seite stehen also nicht nur wenig Haare auf dem Platz, auch die Anzahl der gewonnen Games fällt spärlich aus - keine Chance für Othinho, Bernardo und Martin Hasi. Einzig Haaresschimmer Geraldo von Riva – new DLC coming out soon - steht kein Endgegner gegenüber. Simsi packt zu und lässt unsere Mannen vor den Doppeln am Leben. Edeljoker Super Mario Loipets soll es dann mit Lieblings-Sparingpartner Martini richten. „De san so eigspüd miteinaund, de gspians sogoa waun da aundare aufs Klo muas.“, gibt sich Capi Berni optimistisch. Team Linde schafft es aber leider nicht, die Unseren zum Jubeln zu bringen. Eine gute Leistung reicht nicht. Auch Othi und Bernardo kämpfen im 1er Doppel wie die Beserker und sind dem Wunder zum Greifen nahe, doch der CTP-Fluch wird wieder um eine Woche verlängert. Endstand 1:5. Zum Haare raufen. Oder so.


Die Señoritas 2 spielen direkt daneben und haben Bock zu zocken: Rückkehrer und ATSV Häuptling Thomas Heides sorgt dabei für verwirrte Blicke auf den Zuschauerrängen. „Is leicht Derby gegen Schlott?!“, fragen sich Hoff jr. und Big P desorientiert. Der Bomber von Rüstorf lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen und feiert einen ungefährdeten Comebacksieg. The Butcher Wali Rensch und Rolando Pogic tun es ihm gleich und geben jeweils nur ein Game ab - saustark. Thomas Rennradler fightet auf 1 gesetzt gegen einen überlegenen Widersacher und verliert nur hauchzart. Schade Marmelade. In den Doppeln wird es dann noch kurioser: Plötzlich betritt Andi Hepp die Anlage und läuft für die Gäste aus Neukirchen bei Lambach auf. Mulitverse of Madness. Die Verwirrung ist verwirrt. Dass unsere Mannen beide Doppel in Windeseile für sich entscheiden, lässt die Verwirrung aber in pures Erstaunen umschwenken. Endstand 5:1. Ein denkwürdiger Sieg. Vamos!


Unsere 35er starten auch endlich in die Saison. Zwecks späterem Start gibt es da auch keine Pfingstpause und hier gleich alles im Doppelpack: Unsere 35er-Girls starten in Eberstalzell ganz ausgeglichen, zwei mehr als stabile Einzelsieg durch Petra Schwaiges und Gitti Di Capello. Letztere macht dann gemeinsam mit Kapitänin Silkerena Lehner im Doppel den halben Deckel drauf. Halb weil die Hausherrinnen ebenso viele Matches für sich entscheiden - Remis zum Start. In Woche 2 soll mehr her, gegen ein stark besetztes Schärding liefern unsere Mädels zum Heimauftakt einen beeindruckenden Kampf: Petra Schwaiges und Sandra Grubex liefern souveränst, Capi Silke auf der 1 gar bravourös und biegt die Favoritin im Champions. Bravourös kämpft auch Gitti Di Capello, die zieht nur leider knapp den Kürzeren im Champions. Und das soll sich noch rächen. 3:1 - eigentlich eine gute Ausgangsposition für die Doppel, aber die Schärdingerinnen geben sich noch nicht auf, holen ein enges Zweierdoppel und biegen Capitana Silke und Babsi Loipes mit 10:8 im Champions-Tie-Break. Wieder Remis, harte Pille. Und dennoch ist alles drin in dieser hart umkäpften Landesliga. Vamos Mädels!


Doppelpack auch bei unseren 35er-Boys und eine klare Ansage von Captain James Hoff: „I wü nie wieda wos über a Niederlage in de Artikel lesen!“ Gesagt getan. Im Heimspiel gegen Pichl zeigt die 35er das Neue-Saison-Gesicht: Kevin Majietovic stabilst, Jorge Pichlmartin abgebrüht im Champions und Francesco „Die Pratze Gottes“ Holzinger wieder auferstanden und äußerst souverän. Lediglich Luciano Huamarotti plagt sich so richtig und schließlich umsonst. Aber 3:1 nach den Einzeln alles im Lot. Im Doppel werden dann lustvoll Niederlagengelüste ausgelebt: Während die eigenen Mannschaften besser performen, wenn sie selbst nur zuschauen, wollen 3er-Capitano Wilfredo Lehner und 45er-Genosse Andi O. trotzdem zu ihren Einsätzen kommen. Willi.I.Am hat alles im Griff, aber nur beim Einspielen gegen seinen Compagnon. Danach setzt es den Dämpfer und einen Punkt, der Pichl am Leben hält. Aber nur theoretisch, denn im 1er setzt Captain Hopeman auf Doppelgigant Pabflo Carreño Gruaba und seinen nicht minder motivierten Partner Joshua Rusher. Zweiter Satz zu null - Sieg eingetütet, schon einer mehr als letzte Saison. Bravo Jungs!

In Spiel zwei geht es dann zum ASKÖ nach Wels, wo René Kieferzapfen sein Debüt feiert und eine astreine Leistung hinter dem Steuer abliefert. Unsere Jungs fahren in die Rosenau und wieder zurück. Forza!


Die 55er müssen erstmals in dieser Saison einen Dämpfer hinnehmen: In der Pfingstwoche geht es nach Vorchdorf und dort zum engen Schlagabtausch: Emilio Rice und Wali Renschinho siegen souverän, Manfredo Di Eisi erwischt den falschen Fuß beim auf den Platz gehen. Und Capitano Geraldo Da Simmes zangelt gegen einen eigentlich mächtigen Gegenüber unglaublich auf, unterliegt aber knapp im Champions. Remis vor den Doppel und die Krux mit dem Champions: Geraldo und Manfredo spielen wieder bravourös auf und müssen dieses Mal noch knapper die Niederlage verdauen. Weil sich Vorchdorf vor den Doppeln auch noch verstärkt, ist im Zweierdoppel ebenso nichts drinnen. 2:4-Endstand, aber noch nichts verloren. Gemma Jungs!


Und unsere 60er greifen nach einmal spielfrei und einmal Pfingsten nach gefühlt ewiger Zeit wieder ins Spielgeschehen ein. Die Pause hat aber nicht geschadet, gegen Pinsdorf wird teils kurzer Prozess gemacht: Chris Freundlinger und Herby Niesner stabilst, Pedro Der Große mit etwas mehr Mühe, aber dann doch solide. Nur Ernesto Grubex bekommt seinen Körper nicht ganz auf Höchstleistung, Ehrenpunkt für Pinsdorf. Das war es aber auch schon, denn die Doppelmacht kommt von hier - 5:1, nächster Sieg und eine traumhafte Tabellenposition. Grande Jungs!


Am Wochenende wollen unsere Mädels auf heimischer Anlage ihre Doppelbilanz aufpolieren: Unsere Damen 1 empfangen am Samstag den TC aus Gmunden zum Spitzenspiel. Am Sonntag folgt noch das Spitzenspiel um alle Ehre: Unsere Herren 2 empfängt Schlatt zum großen Derby und hofft auf eine volle Hütte. Also nichts wie los, auf den TP.


Cheers,


Euer UTC



 
 
 

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